Margarethe Hahn war die jüngste der drei Töchter Samuel Ritter von
Hahns. Nach dessen Tod gelangte seine Villa in den gemeinsamen Besitz
der drei Schwestern und 1925 ins Eigentum von Margarethe. Am 16.
November 1938 schenkte Margarethe die Liegenschaft ihrem nichtjüdischen
Mann Paul Aulegk, wodurch sie dem Zugriff der Nationalsozialisten
entzogen wurde.
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