Der Name des einst reißenden Flusses stammt aus dem
Mittelhochdeutsch, wo es – wegen der einmündenden Schwefelquellen – „die
Stinkende“ bedeutet. Die Schwechat wurde von 1667 bis 1939 für den
Transport von Nutzholz aus dem Wienerwald genützt. Ab Anfang des 19.
Jahrhunderts erfolgte der Weitertransport der Baumstämme nach Wien über
den Wiener Neustädter Kanal.
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